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<title>Stadtpfarrkirche Peitz</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Stadtpfarrkirche Peitz</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Die evangelische <b>Stadtpfarrkirche Peitz</b> ist eine Kirche in der Stadt <a href="Peitz" title="Peitz">Peitz</a> im <a href="Landkreis_Spree-Nei%C3%9Fe" title="Landkreis Spree-Neiße">Landkreis Spree-Neiße</a> in <a href="Brandenburg" title="Brandenburg">Brandenburg</a>. Die Kirchengemeinde gehört zum <a href="Kirchenkreis_Cottbus" title="Kirchenkreis Cottbus">Kirchenkreis Cottbus</a> der <a href="Evangelische_Kirche_Berlin-Brandenburg-schlesische_Oberlausitz" title="Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz">Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz</a>. Sie wurde von 1854 bis 1860 nach Plänen des <a href="Architekt" title="Architekt">Architekten</a> und preußischen <a href="Baubeamter" title="Baubeamter">Baubeamten</a> <a href="Friedrich_August_St%C3%BCler" title="Friedrich August Stüler">Friedrich August Stüler</a> errichtet.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte_und_Architektur">Geschichte und Architektur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vorgängerbauten"><span id="Vorg.C3.A4ngerbauten"></span>Vorgängerbauten</h3></div>
<p>Erste urkundliche Erwähnungen eines Kirchengebäudes in Peitz datieren aus dem Jahr 1346. Bei einem Stadtbrand 1610 wurde auch die Kirche beschädigt. Unklar ist, ob sie danach wieder aufgebaut oder ein neues Gebäude errichtet wurde. Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche zunehmend baufällig. In den 1830er Jahren musste der Kirchturm abgetragen werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Stülerkirche"><span id="St.C3.BClerkirche"></span>Stülerkirche</h3></div>

<p>1844 kam König <a href="Friedrich_Wilhelm_IV." title="Friedrich Wilhelm IV.">Friedrich Wilhelm IV.</a>, der auch <a href="Kirchenpatronat" title="Kirchenpatronat">Patron</a> der Peitzer Kirche war, anlässlich einer Spreewaldfahrt nach Peitz. Bei diesem Besuch konnte er von der Notwendigkeit eines Kirchenneubaus überzeugt werden. Nach längeren Verhandlungen insbesondere zum Bauplatz wurde die Kirche in den Jahren von 1854 bis 1860 am Markt errichtet. Vorbild für den Bau war die von Friedrich August Stüler entworfene <a href="St.-Matth%C3%A4us-Kirche_(Berlin-Tiergarten)" title="St.-Matthäus-Kirche (Berlin-Tiergarten)">St.-Matthäus-Kirche</a> in Berlin. Der Kirchturm wurde etwas abgewandelt. Die Berliner St.-Matthäus-Kirche dient auch als Vorlage für die Kirchen in Bütow (heute <a href="Byt%C3%B3w" title="Bytów">Bytów</a>, Polen) in <a href="Hinterpommern" title="Hinterpommern">Hinterpommern</a> und Neudamm (heute <a href="D%C4%99bno" title="Dębno">Dębno</a>, Polen) in der <a href="Neumark_(Landschaft)" title="Neumark (Landschaft)">Neumark</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Kirche ist ein Bau aus Ziegelmauerwerk mit drei gleich großen <a href="Kirchenschiff" title="Kirchenschiff">Kirchenschiffen</a> mit jeweils eigenen <a href="Satteldach" title="Satteldach">Satteldächern</a>. An der Ostwand wird der Bau durch eine halbrunde <a href="Apsis" title="Apsis">Mittelapsis</a> abgeschlossen, flankiert wird diese von eingeschossigen Anbauten mit weiteren Apsiden. Der Westturm ist stark in das mittlere Schiff eingerückt und hat ein <a href="Faltdach_(Architektur)" title="Faltdach (Architektur)">Faltdach</a> mit oktogonaler <a href="Laterne_(Architektur)" title="Laterne (Architektur)">Laterne</a> und <a href="Helm_(Architektur)" title="Helm (Architektur)">Spitzhelm</a>. Im Westen befinden sich drei Rundbogenportale. Die Fenster an den Längsseiten sind zweizonig angeordnet; unten paarig und die größeren oberen Fenster in Dreiergruppen. Die Fassade ist mit Bändern aus gelben Ziegeln und mit <a href="Lisene" title="Lisene">Lisenen</a> und <a href="Gesims" title="Gesims">Gesimsen</a> gegliedert.<sup id="cite_ref-dehio_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-dehio-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>In den 1970er Jahren war die Kirche so stark vom <a href="Hausschwamm" class="mw-redirect" title="Hausschwamm">Hausschwamm</a> befallen, dass sie gesperrt werden musste. Die <a href="Evangelische_Kirche_in_Deutschland" title="Evangelische Kirche in Deutschland">EKD</a> stellte zwischen 1973 und 1975 die Summe von 446.000 D-Mark bereit, damit über ein <a href="Kirchenbauprogramme_in_der_DDR" title="Kirchenbauprogramme in der DDR">Kirchenbauprogramm in der DDR</a> dieselbe Summe in DDR-Mark für Sanierungs-Bauleistungen dieses Sakralbaus verfügbar war. Somit konnte die Kirche von 1975 bis 1979 instand gesetzt werden.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dabei wurde der ursprüngliche äußere Eindruck des Gebäudes bewahrt. Der Innenraum wurde umgestaltet. Die Seitenschiffe wurden in ein Gemeindezentrum mit Büro- und Versammlungsräumen umgebaut.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstattung">Ausstattung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Orgel">Orgel</h3></div>

<p>Die Orgel der Peitzer Stadtpfarrkirche wurde 1956 von der Lübecker Orgelbaufirma <a href="Emanuel_Kemper" title="Emanuel Kemper">Kemper</a> ursprünglich für die <a href="St._Nikolai_(Spandau)" title="St. Nikolai (Spandau)">Nikolaikirche</a> in Berlin-Spandau erbaut. Sie war nach ihrer Fertigstellung die bedeutendste „Nachkriegsorgel“ Berlins. 1995 kam die Orgel als Geschenk der Spandauer Gemeinde nach Peitz. Das ehemalige <a href="R%C3%BCckpositiv" title="Rückpositiv">Rückpositiv</a> wurde dabei als Fernwerk aufgestellt und an seiner Stelle eine <a href="Spanische_Trompete" title="Spanische Trompete">Spanische Trompete</a> eingebaut. Beides ist der für Orgeln in dieser Region ungewöhnlich. Die Orgel wurde Pfingsten 1996 wieder eingeweiht.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die klanglichen Defizite der Orgel werden seitdem sukzessive behoben. Bisher wurden 8 der 44 <a href="Register_(Orgel)" title="Register (Orgel)">Register</a> und der <a href="Spieltisch_(Orgel)" title="Spieltisch (Orgel)">Spieltisch</a> ausgetauscht. Bei den neu eingebauten Registern handelt es sich um historisches Material u.&nbsp;a. aus Bergen, Helsinki, Rostock und der Schweiz. Ein Register stand von 1960 bis 2010 in der <a href="Orgel_der_Pfarrkirche_Zur_frohen_Botschaft" title="Orgel der Pfarrkirche Zur frohen Botschaft">Amalien-Orgel</a> in Berlin-Karlshorst. 2010 wurde ein Nebenspieltisch im Altarbereich eingebaut.
</p><p>Die Orgel hat 44 Register und ca. 3.500 Pfeifen, sie gehört damit zu den größeren Orgeln im Land Brandenburg. Das Klangbild ist romantisch.
</p>
<table class="toptextcells" style="border-collapse:collapse;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="10">
<tbody><tr>
<td>
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>I Fernwerk</b> C–g<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Singend Gedackt</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Quintade</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Prinzipal</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Rohrflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Nassat</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>Oktave</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Blockflöte</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Vogelpfeife</td>
<td>1′
</td></tr>
<tr>
<td>Scharf III
</td></tr>
<tr>
<td>Hornaliquot IV
</td></tr>
<tr>
<td>Rankett</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Krummhorn</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Doppelregal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td><i>Tremulant</i>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Glocken/Zimbelstern</i>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>II Hauptwerk</b> C–g<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Bordun</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Prästant</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Traversflöte</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Spitzgambe</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Oktave</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Gemshorn</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Quinte</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>Oktave</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Mixtur III–V
</td></tr>
<tr>
<td>Spanische Trompete</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td><i>Tremulant</i>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>II Schwellwerk</b> C–g<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Spitzgedackt</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Spielpfeife</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Salicet</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Vox Celeste</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Prinzipal</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Lochflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Fugara</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Sesquialtera II–III
</td></tr>
<tr>
<td>Mixtur III
</td></tr>
<tr>
<td>Trompete</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Trichterregal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td><i>Tremulant</i>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td>
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>Pedal</b> C–f<sup>1</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Prinzipalbaß</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Subbaß</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Zartbaß</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Quintbaß</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">10<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>Oktavbaß</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Gedacktbaß</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Pommerbaß</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Glöckleinton II
</td></tr>
<tr>
<td>Fagott</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Trompete</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Clarine</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td><i>Tremulant</i>
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<ul><li><i><a href="Koppel_(Orgel)" title="Koppel (Orgel)">Koppeln</a>:</i> HW/SW, HW/SW Sub, HW/FW, SW/FW, SW/P, HW/P, FW/P</li>
<li><i><a href="Spielhilfe_(Orgel)" title="Spielhilfe (Orgel)">Spielhilfen</a>:</i> 4 freie Kombinationen, 2 freie Pedalkombinationen, Zungeneinzelabsteller, Tutti, Walze (General Crescendo)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Übrige_Ausstattung"><span id=".C3.9Cbrige_Ausstattung"></span>Übrige Ausstattung</h3></div>
<p>Einige Abendmahlsgeräte und das <a href="Epitaph" title="Epitaph">Epitaph</a> des Festungskommandanten Georg von Karlowitz aus dem Jahr 1620, das Bild „Heiliges Abendmahl“ (eine Kopie nach Leonardo da Vinci aus der Mitte des 17. Jahrhunderts) sowie zwei Bronzeglocken aus dem 17. Jahrhundert stammen noch aus dem Vorgängerbau. Das ehemalige Altarkreuz (1860) befindet sich heute in der Turmvorhalle, ebenso eine Kirchenlade aus der Zeit um 1800. Das heutige Altarkreuz stammt aus dem Jahr 1910.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Georg_Dehio" title="Georg Dehio">Georg Dehio</a>: <i><a href="Dehio-Handbuch" title="Dehio-Handbuch">Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler</a>: Brandenburg.</i> Bearbeitet von <a href="Gerhard_Vinken" title="Gerhard Vinken">Gerhard Vinken</a> und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4, S. 795.</li>
<li>Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Sonderbauprogramm</cite>. Berlin 1980 (56 Seiten (nicht paginiert), mit Kurz-Porträt des Bauwerks).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Stadtpfarrkirche+Peitz&amp;rft.btitle=Sonderbauprogramm&amp;rft.date=1980&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Berlin" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Stadtpfarrkirche_Peitz?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Stadtpfarrkirche Peitz</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://ns.gis-bldam-brandenburg.de/hida4web/view?docId=obj09125590.xml">Eintrag zur Denkmalobjektnummer 09125590</a> in der Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://tourismus.peitz.de/de/kirche/evangelische-kirche-peitz">Evangelische Kirche Peitz</a> auf der Website des Amtes Peitz</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://tourismus.peitz.de/de/kirche/evangelische-kirche-peitz"><i>Evangelische Kirche Peitz.</i></a> In: <i>tourismus.peitz.de</i>, abgerufen am 30. April 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-dehio-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-dehio_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Georg Dehio: <i>Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler: Brandenburg.</i> Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4, S. 795.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Sonderbauprogramm</cite>. Berlin 1980 (56 Seiten (nicht paginiert), mit Kurz-Porträt des Bauwerks).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Stadtpfarrkirche+Peitz&amp;rft.btitle=Sonderbauprogramm&amp;rft.date=1980&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Berlin" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://orgbase.nl/scripts/ogb.exe?database=ob2&amp;%250=2005719&amp;LGE=EN&amp;LIJST=lang"><i>Peitz, Deutschland (Brandenburg) – Evangelische Kirche.</i></a> In: <i>orgbase.nl</i>, abgerufen am 27. Juli 2022.</span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">51.85893</span><span class="longitude">14.410095</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:51.85893,14.410095"><span title="Breitengrad">51°&nbsp;51′&nbsp;32,1″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">14°&nbsp;24′&nbsp;36,3″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2023-07-18" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Stadtpfarrkirche_Peitz&amp;oldid=235574441">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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